Havanna, Teil 2 (Tag 22 – Tag 27)

Tag 22 – Fahrt nach Havanna

Es ist ein bisschen wie zuhause ankommen. Wir sind heute zu unserer zweiten Casa gefahren, die in der wir anfangs das leckere Frühstück hatten. Wir haben uns für diese Casa entschieden, weil wir die Umgebung gut kennen, also wissen, wo es Früchte, Brot, Wasser, Internet usw. gibt. Und es ist tatsächlich wie nach Hause kommen. Das Zimmer ist zwar ein anderes (Upgrad für weniger Geld), aber sonst ist alles gleich. Fast… Diesmal ist nicht nur Roberto da, sondern auch seine Frau Paula. Sie ist spürbar Chef im Haus. Es wird diesmal wohl keine Party geben. Es sei denn sie ordnet eine an. Dann müssen alle feiern.

Unsere Casa in Havanna

Der Weg nach Havanna war in mehrfacher Hinsicht gut. Erstens haben wir dank Doreens Hartnäckigkeit 10 € weniger gezahlt als die anderen im Taxi. Vielleicht hätten wir dem Taxifahrer mehr Trinkgeld geben sollen. Er wurde zwischenzeitlich von der Polizei angehalten und hatte keine Taxi-Lizenz. Die muss man jeden Monat neu kaufen. Also hat er den Polizisten kurzerhand bestochen. Ist das erste Mal gewesen, dass wir sowas gesehen haben. Zweitens war der Weg selbst noch einmal sehenswert. Wir sind am Meer entlang und teilweise über Hügelkämme gefahren. So konnten wir aufs Meer und ins Landesinnere sehen. Die Natur war zwar gewohnt und wechselte zwischen braunen Graswiesen und tropischen Wäldern, aber die Landschaft eröffnete uns noch einmal einen schönen Eindruck. Das Wetter ist wieder etwas wärmer. Mussten wir gestern noch zwischenzeitlich unsere Cardigans anziehen, gehen wir heute wieder im T-Shirt. Aber für Kubaner ist es immer noch Kaltfront.

Fidel kuba

Abends sind wir noch einmal 15 km durch Havanna gegangen und haben ein paar Sehenswürdigkeiten angeschaut, wie die Nationalbibliothek, das Memorial für José Martí, den Nationalhelden Kubas und beinahe auch den Palast der Revolution. Aber da wollten wir nicht auch noch hingehen. Den sehen wir uns im Internet an. Eigentlich wollten wir sowieso die Adventgemeinde suchen, weil wir ja am nächsten Tag in den Gottesdienst gehen wollen. Aber die haben wir nicht gefunden.

Stattdessen rief uns Leo, unser Freund aus Morón an. Er hatte schon alles organisiert. Er nannte uns eine andere, dichtete Adresse und bat einen Freund auf uns zu warten. Nett!

Tag 23 – Sabbat und Stadtführung

Heute hat Doreen das erste Mal geäußert, dass sie sich auf Deutschland freut. Vorher war ich das. Ich habe mich mittlerweile fast an Kuba gewöhnt. Das Essen und der Gestank sind zwar immer noch nicht mein Ding, aber sie gehen mir nicht mehr auf den Senkel. Bei Doreen war das heute wohl anders. Dabei war der Gottesdienst gar nicht so schlecht. Er war nach 2,5 Stunden zu Ende, obwohl wir sogar zwei Predigten hatten. Das kam daher, dass ein Pastor einer anderen Gemeinde zu Besuch war. Würde sich bei uns einer der Pastoren über einen freien Sabbat freuen, so hielten hier beide eine Predigt. Die erste ging darüber, dass unsere adventistische Taufe die richtige ist. Die zweite ging darüber, dass Gott die Guten auferweckt und die Bösen vernichtet. Einhaltung der adventistischen Lehre in Kuba: Check!

Danach gab es Essen von der Kirche. Es wurde ein Teller für jeden ausgeteilt. Mehr gab es nicht. Eigentlich wollte ich dann noch auf die Toilette. Aber das habe ich mir kurzerhand anders überlegt. Unser Leos-Freund entpuppte sich als Touristenguide. Nach dem Gottesdienst gab er uns eine kleine Stadtführung und zeigte uns ein paar Orte Havannas. Aber sein Onkel hatte heute Geburtstag und so ließen wir ihn um 15 Uhr wieder gehen.

Abends sind wir noch einmal los und haben Essen gesucht und haben am Malecón gechillt. Das ist wohl unser Lieblingsplatz in Havanna. Wohl nicht nur unserer. Der war diesmal ganz schön voll.

Malecón viel Wind

Wir dachten auch schon langsam an den Heimflug. Drei Tage noch. Dann sind wir wieder auf dem Heimweg.

Tag 24 – Geld ausgeben und Geld ausgeben lassen

Nach einem guten Frühstück zogen wir los um Geld auszugeben. Wir suchten Souvenirs und besuchten das Schokoladenmuseum. Die Souvenirs hier sind jetzt aber nicht so ansprechend. Das Schokoladenmuseum roch super und wir bestellten eine „Traditionelle Heiße Schokolade nach Aztekenart“. Wir bekamen aber nur eine normale Schokolade. Und die schmeckte schrecklich. Wir haben ja schon festgestellt, dass man nicht für das Essen hierherkommt. Aber was uns da als traditionell kubanisch in einem ausgewiesenen Museum angeboten wurde, was unter allem, was wir uns vorstellen konnten. Neben dem, was man in einer Schokolade erwarten würde, befand sich noch ein Zeug darin, was uns von der Konsistenz her an Eiweiß erinnerte. Von der Milch? Geheime Zutat? Und dann war es auch geschmacklich aller unterstes Niveau. Jede selbstgemachte Schokolade aus rohem Kakao, Milch und Zucker schmeckt um Längen besser. Pfui! Danach besuchten wir ein Museum für kubanische und mexikanische Kunst. Naja… War gratis, also kann man nicht viel erwarten. War aber ganz nett. Dort waren bunte Fantasiefiguren aus Pappmaschee in Lebensgröße. Das war ganz gut. Die Fotografien von Havanna, wie es sich in Pfützen reflektiert, waren auch nett. Wir ließen eine Spende da.

Dann eine kurze Pause in unserer Casa und dann auf zu unserer Verabredung.

Unsere Verabredung heißt Yoda. Geiler Name! Er ist mit uns zu der Burg, die über den Hafen von Havanna wacht, hat uns Pizza ausgegeben und dann zur Christusstatue.Christusstatue Havanna Kuba

Von allen Orten hat man einen schönen Ausblick. Im Hafen fahren Personenfähren. Er erzählte uns, dass Kuba 1994 in einer schweren Wirtschaftskrise steckte. Da wurde eine der Fähren gekidnappt, weil die Leute damit in das nur 160 km entfernte Florida flüchten wollten. Doch auf halber Strecke ging ihnen der Diesel aus und sie wurden wieder eingefangen. Fiedel ließ sie zur Warnung aller Nachahmer hinrichten. Patria o Muerte! Seitdem bauen sie sich Flöße aus Autoreifen und Holz. Er sagte, dass die meisten Flüchtlinge von den Haien gefressen werden. Klingt nach einer Legende, aber wenn sie wirkt…

Dann sind wir mit ihm am Malecón spazieren gegangen. Doreen quatschte die ganze Zeit mit ihm und ich verstehe dann ja immer nur spanisch. Also ging ich ein paar Meter vorweg und genoss die Aussicht. Man sagte ja, dass Kuba auch für allein reisende Frauen geeignet ist, weil es so sicher ist. Aber es scheint auch für allein reisende Männer geeignet zu sein. Ich wurde von insgesamt drei Mädchen angesprochen. Ihr schlechtes Englisch verhalf mir zu dem Mythos aus New York zu kommen. Aber immer, wenn ich auf meine Frau verwiesen habe, gingen sie gleich. Nach unserem insgesamt 12 km langen Spaziergang hat er uns noch mit nach Hause genommen und uns verköstigt. Zuerst dachte wir er will Geld. Warum ist man sonst so nett? Aber er will kein Geld. Er ist tatsächlich einfach nur ein freundlicher Kerl! Er zeigte uns ganz stolz die Bilder vom letzten Hurricane, wo der Malecón hüfttief unter Wasser stand. Dazu muss man wissen, dass der Malecón zwar drei bis vier Meter über dem Wasserspiegel liegt, aber so hoch ging das Wasser nicht. Er hat aber eine Kaimauer, die das Wasser, das durch die Wellen auf die Straße spritzte oder abregnete daran hinderte abzulaufen. Daher stand alles bis weit in die Stadt rein unter Wasser. Aber Kubaner wären nicht Kubaner, wenn sie das nicht mit ein paar unscharfen Selfies und ein bisschen Rum feiern würden.

Um 21:30 Uhr wurden wir dann nach Hause gelassen. Freundliche Leute sind das. Und für den nächsten Tag haben sie uns gleich wieder eingeladen.

Tag 25 – geiles Wetter

In dem Bus zum Strand waren 35 Grad. Das war warm. Aber das kam auch nicht von ungefähr. Das Wetter war heute wirklich gut. Der Himmel hatte nur ganz wenig Wolken und die Sonne brannte einem auf den Kopf. Allerdings waren eher 27 Grad drin. Die 35 Grad hatten einen anderen Grund: als wir im Bus waren und an einer Station hielten, wollten mehr in den Bus steigen, als physikalisch möglich sind. Der Busfahrer stellte ein Ultimatum: Entweder wir gehen noch nach hinten durch oder Leute steigen aus. Aussteigen wollte aber niemand. Demonstrativ stellte er den Motor aus. Irgendwann setzte sich die Masse in Bewegung und stellte Körperkontakt her, viel Körperkontakt. Man redet in solchen Situationen ja von der sprichwörtlichen Sardinenbüchse. Aber ich habe den Eindruck dieses Gefühl jetzt erst erlebt zu haben. Man ist eingezwängt zwischen Ärschen und Achseln und wiegt sich monolithisch im Rhythmus aus Bremse und Gas. Hat da jemand gefummelt? Umdrehen ist nicht, man weiß ja sowieso nicht wessen Körperteil das war. Ich musste unwillkürlich an japanische U-Bahnen denken, wo es Personal gibt, das noch einmal drückt, damit alle reinpassen. Ich denke ich bin nun reif für eine entspannte Japanreise. Schocken wird mich DAS jedenfalls nicht mehr.

Der Strand selbst vor sich uns in paradiesischem Flair. Es ist wieder der Einheimischenstrand vom Anfang unseres Urlaubs. Der beste Strand auf Kuba, den wir gefunden haben.

Playa Santa Maria Havana kuba

Danach sind wir wieder zu unserer Verabredung von gestern und haben zu Abend gegessen. Ein reiches Angebot! Wir spielten Domino, sahen uns Hochzeitsvideos an und Bilder vom letzten Hurricane. Diesmal vom Oriente, dem Südosten Kubas. Da wollten wir eigentlich auch hin. Unsere Kubanischen Freunde sind dorthin 30 Stunden im Zug unterwegs gewesen. Auf dem Rückweg verbrachten sie zwei Tage auf dem Busbahnhof weil kein Bus fuhr. Diese Erfahrung ist uns erspart geblieben. Aber die Bilder vermitteln uns einen Eindruck. Haben wir das also auch mal gesehen… Sieht nicht so aus, als hätten wir viel verpasst.

Die Leute sind sehr nett! Vielleicht sind sie die nettesten, die wir in ganz Kuba gefunden haben. Sie rangieren jedenfalls sehr weit oben auf unserer Nettigkeitsliste. Vielleicht haben sie ja kanadische Vorfahren!?

Wobei eine Sache ihre Nettigkeit doch etwas eintrübt: Kubaner pflegen ein ausgesprochen entspanntes Verhältnis zum Rassismus. Sie benutzen Wörter, die wir nicht sagen und machen sich über körperliche Merkmale anderer Ethnien in einer Art und Weise Lustig, dass wir uns schon uns schon fremd schämen. Und ich rede hier von unserer netten Familie. Die Leute auf der Straße tragen den Rassismus offen rum. Man ist eben doch Teil der Gesellschaft. Dabei sind die Kubaner doch selbst nicht homogen, sondern auch eine Mischung aus Ureinwohnern, Spaniern, Europäern und Schwarzafrikanern. Tja… Man kann nicht immer alles verstehen.

Tag 26 – letzter Tag

Kuba ist das erste Land, wo wir Rassismus am eigenen Leib erfahren. Das ist uns heute einmal mehr bewusst geworden. Nur weil wir nicht kubanisch aussehen, gibt es einen Preisaufschlag. Wenn man dann nach einer Quittung fragt, gibt es keine. Dann würde es ja auffallen… Diesmal wollten wir einfach nur Wasser kaufen. Und sollten statt 1,90€ standhaft 3€ zahlen. Halsabschneider!! Wir sind gegangen und haben einen ehrlichen Shop gesucht.

Zum Glück sind nicht alle so und manchmal nehmen sich Kubaner dafür auch selbst aufs Korn. Wenn wir die Straße entlang gehen, kommt alle paar Minuten ein Auto oder ein Velotaxi an uns vorbei und ruft: „¿Taxi?“ Es werden gezielt wir angeschaut. Wenn sich dann Kubaner melden, fahren die Taxen oftmals weiter. So waren wir schon angenervt, als wir wieder einmal die Straße entlang gingen und es von schräg hinter uns tönte „¿Taxi?“. Doch als wir uns umsahen, war da ein Müllmann mit seinem Handkarren. Er grinste uns an und als wir merkten, dass er einen Scherz machte, prusteten wir alle. Es entwickelte sich ein kleines Gespräch. Netter Kerl.

Außerdem haben wir mit unseren Hosts heute Domino gespielt. Roberto ist ein Zauberer. Woher weiß er nur immer, welche Zahlen wir haben?!? Er gewann immer. Nur einmal nicht. Da hatte er wohl ausgemachtes Pech. Als wir dann Qwirkle spielen wollten, stellten sie sich aber ein bisschen blöd an. Eigentlich ist es ja sehr ähnlich. Aber das mit den Reihen kriegen sie nicht auf die Reihe. Seltsam…

Abends waren wir wieder bei unserer Verabredung. Wir haben ein opulentes Mahl bekommen und bedankten uns mit Geschenken. Doreen verschenkte ihren alten MP3-Player und ihre Schnorchelsachen, die der Tochter vermutlich besser passen als Doreen. Außerdem gaben wir Ihnen unser Restgeld. Die Münzen uns Pesos hätten wir am Flughafen sowieso nicht tauschen. Eigentlich wollte Leo uns noch mal anrufen. Aber die Gastgeber haben das Telefon ausgestöpselt. Die wollen das wohl nicht.

Aber ich glaube neben all den seltsamen Erfahrungen mit den Leuten hier haben wir tatsächlich ein paar Freunde hier gefunden. Leo, die Familie hier in Havanna und vielleicht ein paar mehr. Mal sehen, ob man sich noch einmal wiedersieht.

Und so ging unser letzter Tag in Kuba zu Ende. Wir verbrachten noch einmal lange Zeit im Sardinenbus und am Strand, zogen durch Havanna, genossen das warme Wasser (die Kaltfront hat sich endgültig verabschiedet), aßen reichlich kubanisch und gingen den Malecón entlang. Ein würdiger letzter Tag.

Tag 27 – Heimreise

Heute Morgen war es warm, sehr warm. Trotzdem gab es einen kurzen, kräftigen Schauer. Das machte die Luft sehr tropisch schwül. Und das im Winter. Wie ist es hier im Sommer?

Unsere Gastgeber waren heute oberfreundlich. Sie wiesen mehrmals darauf hin, wie wichtig Ihnen die Bewertung ist. Aha… daher weht der Wind. Aber die Bewertung wird durchwachsen. Roberto ist cool. Aber seine Frau Paula, die beim ersten Besuch noch in Italien war, ist etwas seltsam.

Der Flughafen Havanna ist nicht groß, hat aber 5 Terminals. Es gibt drei nationale Terminals, einen internationalen und einen für die USA. US-Bürger machen hier auch den Großteil der Touristen aus. An Platz zwei sind Kanadier. Kanadier, so sagte man uns, haben eine besondere Partnerschaft mit Kuba. Die kommen wohl schon ewig in großer Zahl und haben sogar besondere Konditionen, was das Mitführen von Sachen angeht. Was das im Einzelnen bedeutet, haben wir aber nicht erfahren. Auch andere Nationen kann man wohl an ihren Reisevorlieben erkennen. Deutsche sind wohl eher Individualreisende, Italiener wollen alle nach Cayo Largo, Kanadier und Russen fahren in die Resorts. Was die US-Bürger hier so speziell macht, wissen wir nicht. Vielleicht haben sie ihren eigenen Terminal, weil die Ein- und Ausreisebedingungen von Seiten der USA sehr speziell sind. Wer weiß…

Insgesamt freuen wir uns schon auf die Heimat. Haben wir einen Kulturschock? Hmm… mit der Zeit fiel es uns deutlich leichter mit der Lebensart und den Verhältnissen hier umzugehen. Die Beziehungen, die wir geknüpft haben und die Dauer des Aufenthalts machen es leichter sich daran zu gewöhnen. Aber es gibt ein paar Sachen, die schwierig bleiben: Der Tourismus-Rassismus, der Gestank und das Essen sind die Sachen, die ich am schwersten überwinden könnte. Der Rest geht.

Der Flug lief wie jeder andere Langstreckenflug. Ein paar Sachen sind uns trotzdem aufgefallen:

Obwohl wir gar nicht nach Kanada eingereist sind und den Sicherheitsbereich gar nicht verließen, mussten wir wieder einen Sicherheitscheck machen. Der Typ vor uns hat sich in Kuba im Duty-Free-Shop eine sehr teure Flasche Rum gekauft. Sie wurde extra in einen Beutel eingeschweißt, der Begriffe wie „Duty Free“ und „Safe“ drauf hatte. Bei der Weiterreise sollte es da eigentlich keine Probleme geben. Die Sicherheitsbeamten in Kanada waren da anderer Ansicht. Sie rissen den Beutel auf, fanden keine Quittung und er musste die Flasche dalassen. Armer Kerl!

Die Flüge waren insgesamt recht leer. Aber der Flug von London nach Hamburg war der leerste, den wir je hatten. Das Flugzeug war vielleicht zu einem Drittel gefüllt. Wir durften uns umsetzen und hatten viel Platz. Nach mehr als 12 Stunden unterwegs und kaum Schlaf ist das sehr angenehm.

Und der englische Sicherheitscheck ist deutlich pingeliger als der kanadische. Die haben mich rausgezogen und meine Sachen durchwühlt. Die Klamotten schienen ihnen dann aber doch nicht so gefallen zu haben. Sie wollten jedenfalls nichts behalten.

Nun sind wir wieder zuhause und es heißt Jetlag bearbeiten.

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